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Suchbegriff: Japanischer Yen

Japanische Aktien erreichten ein Rekordhoch, wobei der Nikkei nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierminister Takaichi mit einem Plus von 3,9 % bei 56.363,94 Punkten schloss. Der „Takaichi-Trade” beschleunigte sich, da die Anleger eine expansive Fiskalpolitik erwarteten, was die Aktien aus den Bereichen Verteidigung und Technologie nach oben trieb. Der Yen schwächte sich vorübergehend ab, bevor er sich aufgrund von Interventionserwartungen wieder erholte, während die Anleiherenditen ebenfalls stiegen.
Der Swiss Market Index (SMI) dürfte mit minimalen Bewegungen eröffnen, während die japanischen Märkte nach dem Wahlsieg von Premierminister Takaichi auf Rekordhöhen steigen. Die US-Märkte verzeichneten starke Gewinne, angeführt von Technologiewerten, wobei der Dow Jones über 50.000 Punkten schloss. Bitcoin erholte sich nach den jüngsten Rückgängen, während die Ölpreise fielen und die Devisenmärkte eine Abschwächung des Dollars gegenüber den wichtigsten Währungen zeigten. Die asiatischen Märkte verzeichneten in der gesamten Region deutliche Gewinne.
Japanische Aktien stiegen nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi um 5 % auf ein Tageshoch, da Investoren auf eine expansive Fiskalpolitik setzten, die den Verteidigungs- und Technologiesektor beflügelte. Der Yen schwächte sich zunächst ab, kehrte dann aber angesichts der Erwartung einer Marktintervention wieder um.
Nach dem erdrutschartigen Wahlsieg von Premierministerin Sanae Takaichi stiegen japanische Aktien um 5 % und der Yen schwächte sich ab. Der Nikkei-Index erreichte ein neues Tageshoch, da die Anleger aufgrund des deutlichen Sieges der Liberaldemokratischen Partei mit einer expansiven Fiskalpolitik rechnen.
Dieser Überblick über den Devisenmarkt enthält aktuelle Informationen zu Währungspaaren, Wirtschaftsindikatoren und Rohstoffpreisen. Zu den wichtigsten Punkten zählen die Meldung der chinesischen Zentralbank PBOC über Rekordbestände an CN-Anleihen im Ausland, der leichte Rückgang der Inflationsrate in der Türkei, positive Daten zur Verbraucherstimmung in den USA, erhebliche Schwankungen beim Goldpreis und die Erholung des Bitcoin. Der Bericht behandelt verschiedene Währungspaare mit HKD-Crosses und umfasst auch die Ölpreisentwicklung vor dem Hintergrund der Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran.
Das Schweizer Spezialchemieunternehmen EMS-Chemie sieht sich aufgrund geopolitischer Spannungen, Währungsprobleme und Schwierigkeiten in der Automobilindustrie mit schwierigen Marktbedingungen konfrontiert, die in den letzten fünf Jahren zu einer stagnierenden Aktienperformance geführt haben. Das Unternehmen verfügt jedoch weiterhin über starke Fundamentaldaten mit einem gestiegenen EBITDA, einer attraktiven Dividendenrendite von 3 % und positiven Analystenprognosen. UBS stuft die Aktie mit einem Aufwärtspotenzial von 17 % als „Kauf“ ein und hebt die Wettbewerbsvorteile und Wachstumschancen von EMS-Chemie in den Bereichen Hochleistungspolymere und Robotikanwendungen hervor.
Der Swiss Market Index wird voraussichtlich schwächer starten, wobei die Analystenbewertungen für Schweizer Aktien gemischt ausfallen. Die Ölpreise steigen aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fällt. Die globalen Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei Technologieaktien aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionen in künstliche Intelligenz und schwachen US-Arbeitsmarktdaten unter Druck stehen. An den Devisenmärkten zeigt sich der Dollar gegenüber dem Yen und dem Schweizer Franken schwach.
Die globalen Märkte entwickelten sich uneinheitlich: Der Schweizer SMI tendierte vorbörslich schwächer, während die asiatischen Märkte vom Ausverkauf an der Wall Street in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Ölpreise stiegen aufgrund der geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran, während Bitcoin auf 63.000 US-Dollar fiel. Technologieaktien, insbesondere Unternehmen aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz, standen aufgrund von Bedenken hinsichtlich Investitionskosten und Rentabilität unter Druck. Die europäischen Märkte zeigten sich vor den Signalen der EZB zur Geldpolitik zurückhaltend, und die Devisenmärkte verzeichneten nur geringfügige Schwankungen.
Die globalen Märkte verzeichneten uneinheitliche Handelsaktivitäten, wobei die Schweizer und asiatischen Märkte Rückgänge verzeichneten, während die US-Märkte eine Sektorrotation zeigten. Technologieaktien erlitten aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Investitionskosten für KI erhebliche Verluste, wobei AMD um 17,3 % fiel und der Nasdaq auf den Tiefststand vom November 2025 sank. Pharmaaktien wie Eli Lilly stiegen um 10,3 % und trieben den Marktwert des Unternehmens über 1 Billion US-Dollar. Bitcoin fiel um 3,3 % unter 71.000 USD, während Rohstoffe eine gemischte Performance zeigten: Öl fiel um 2 %, Edelmetalle legten leicht zu. Angesichts der Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen der KI erlebt der Markt eine Rotation weg von Technologieaktien hin zu zyklischen und defensiven Aktien.
Der japanische Anleihemarkt ist erheblichen Risiken ausgesetzt, da die vorgezogenen Neuwahlen von Premierminister Takaichi und die expansive Fiskalpolitik Bedenken hinsichtlich der Haushaltsdisziplin aufkommen lassen. Die Renditen japanischer Staatsanleihen stiegen auf den höchsten Stand seit Jahrzehnten, was zu Marktturbulenzen führte und Vergleiche mit der Finanzkrise unter Liz Truss in Großbritannien hervorrief. Die massive Staatsverschuldung Japans und die potenzielle Kapitalflucht stellen Risiken für die globale Finanzstabilität dar, obwohl einige Analysten der Meinung sind, dass die Bedenken übertrieben sein könnten, da sich die Märkte seitdem stabilisiert haben.

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